Petra Leitenberger, die langjährige stellvertretende Vorsitzende, scheidet auf eigenen Wunsch aus dem Vorstand aus. Sie wird weiterhin als Beisitzerin die Belange der Kinder- und Jugendliche sowie die Interessen der Senioren auf dem Fasanenhof im erweiterten Vorstand vertreten.

Die Mitgliederversammlung hat am 20.03.14 den bisherigen Schriftführer Olaf Geier zum neuen stellvertretenden Vorstand gewählt. Angelika Lehrer, die bereits stellvertretende Sprecherin des Arbeitskreises Verkehr & Lärm ist, wurde zur neuen Schriftführerin gewählt.

Auch bei den Kassenprüfern ergibt sich eine Veränderung, Gabriele Herzog scheidet auf eigenen Wunsch hin aus, Ursula Platz wurde als Nachfolgerin gewählt.

Wir bedanken uns bei allen ausscheidenden Damen und wünschen den Neugewählten viel Erfolg für die Zukunft.

 

Der Vorstand

Im Jahr 2000 wurde von einigen Mitbürgerinnen und Mitbürgern die Stadtteilinitiative Fasanenhof ins Leben gerufen. Durch das Engagement der Initiative wurde unser Stadtteil in das Bund-Länder-Programm "Stadt- und Ortsteile mit besonderem Entwicklungsbedarf - Die Soziale Stadt" aufgenommen.

Das Projekt "Soziale Stadt - Fasanenhof" wurde im Sommer 2003 offiziell gestartet. Seither wird das Projekt von professionellen Stadtteilmanagern unterstützt und ehrenamtlich von Bürgern, die sich in 5 Arbeitskreisen engagieren, inhaltlich gestaltet.

Der Bürgerverein stellt die die Fortführung dieser Arbeiten und des Projekts "Soziale Stadt" sicher. Die Mitglieder betreiben die weitere positive Entwicklung des Stadtteils.

Die Förderung der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen.

 

Die Verbesserung der Verkehrssituation mit den Schwerpunkten:
Verkehrslärm reduzieren und den öffentlichen Nahverkehr fördern.

 

Die Erhöhung der Attraktivität von Wohnumfeld und Infrastruktur, insbesondere für junge Familien, Senioren und Behinderte.

 

Die Förderung von Kultur, Integration, sozialem und gesellschaftlichem Miteinander.

 

Der Fortbestand des Bürgertreffs auf dem Fasanenhof.

 

Die positive Darstellung des Stadtteils in der Öffentlichkeit durch Pressemitteilungen, Internetaufttritt und durch Informationsveranstaltungen für alle Bürgerinnen und Bürger